Team

geboren 1978

Leiter der Kampfkunstakademie Wels

Trainer / Lehrer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst mit Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst für Jugendliche
Selbstverteidigung & Kampfkunst sowie auch Selbstbehauptung für Kinder

Werdegang:
1998 Erstes Kampfkunst Training
2002 Wing Tsun Trainer
2003 Blitzdefence Instructor
2003 Frauenselbstverteidiungs Trainer
2005 Wechsel in die Missing-Link Martial Arts Federation
2007 Yong Tjun Trainer Qualifikation
2010 Skirmen Trainer Qualifikation
2012 Wing Tai Waffen Techniker Silber
2014 Wing Tai Praktiker silber
2014 Wechsel in die International Martial Arts Organisation

Regelmäßige Fortbildung im Bereich der Kampfkünste und Selbstverteidigung erhalte ich von Mag. Andreas Brandstätter, dem Leiter und Gründer der International Martial Arts Organisation

Warum mache ich Kampfkunst?
Es ist einerseits die Herausforderung meinen Körper zu trainieren und meine physischen Grenzen zu verschieben. Andererseits ist es eine gute Übung im Hier und Jetzt zu leben. Im Training hört das Träumen auf, passt du nicht auf, bekommst du eine verpasst. Das führt zu einem bewussten Erleben des Moments, es bereichert mein Leben in allen Facetten.

Natürlich macht mich die Kampfkunst selbstsicherer, aber das war für mich nie der Grund sie zu erlernen, es ist nur ein positiver Nebeneffekt.

Ausbildungsstand: Praktiker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst mit Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst für Jugendliche
Selbstverteidigung & Kampfkunst sowie auch Selbstbehauptung für Kinder

Werdegang:
1995 Erstes Kampfsport Training (Kickboxen)
2004 Erstes Fitnesstraining
2006 Yong Tjun und Skirmen
2011 Erstes Wing Tai Arts und Weapons
2012 im Trainerteam der Kinder- und Jugendklasse
2014 Wechsel in die International Martial Arts Organisation

Warum mache ich Kampfkunst?
Kampfkunst ist nicht mein einziges Hobby, Sport und Hunde bereichern mein Leben.

Das eine ergänzt wunderbar das andere, bei der Arbeit mit Hunden liebe ich die Herausforderung. Seit 13 Jahren beschäftige ich mich mit Hundesport und seit ca. 2,5 Jahren mit der Resozialisierung von verhaltensauffälligen Hunden. Bei dieser Arbeit kommt mir das Kampfkunsttraining besonders zugute. Zum einen hilft mir die gesteigerte Körperbeherrschung im Hinblick auf die Koordination und zum anderen ist es wichtig, welche Energie ich als “Rudelführer” aussende. Ruhe und Gelassenheit können so manchen Kampf, beim Mensch sowie auch beim Hund, vermeiden.

Kampfkunst ist eine Bereicherung für mein Leben in allen Lebenslagen.

Mein Motto: „Grenzen sind da um sie zu verschieben“.

Geboren 1983

Ausbildungsstand: Praktiker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst mit Waffen

Werdegang:
1994 Erstens Kampfkunststraining
2007 Wechsel in die Missing-Link Martial Arts Federation
2009 Kindertrainer Qualifikation
2011 Selbstverteidigungstrainer für Frauen und Jugendliche
2014 Wechsel in die International Martial Arts Organisation

Warum mache ich Kampfkunst?
Weil es Spaß macht. Ich genieße es mich sportlich in einer angenehmen Atmosphäre zu betätigen. Zusätzlich ist Kampfkunst sehr hilfreich im Alltag. Die schnelle Reaktionsfähigkeit hilft im Straßenverkehr, das selbstsichere Auftreten vermeidet Gewalt schon im Ansatz und des Weiteren erhöht sie noch die psychische Belastungsgrenze, worüber sich mein Chef sehr freut 😉

Ausbildungsstand: Praktiker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst für Jugendliche
Selbstverteidigung & Kampfkunst sowie auch Selbstbehauptung für Kinder

Werdegang:
2011 Erstes Kampfkunsttraining Wing Tai Arts
2011 Wing Tai Weapons
2012 im Kinderteam der Wing Tai Kampfkunstschule Wels
2013 Nok-Tai – Übungsleiter in beiden Stilen
2014 Wechsel in die International Martial Arts Organisation

Warum mache ich Kampfkunst?
Ich war schon immer fasziniert von Kampfkunst, dem Einklang von Körper und Geist und deren Weiterentwicklung.
Ich bin fest entschlossen mich zu verbessern und gelerntes weiterzugeben.

Ausbildungsstand: Praktiker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst mit Waffen

Werdegang:
Erster Kampfsport/Kampfkunstkontakt mit Judo
1998 – 2008 Wing-Tsun

  • Ausbildungen als Übungsleiter & Assistenztrainer
  • 2 Technikergrad
  • Übungsleiter im Bereich Frauenselbstverteidigung
  • Kontakt mit philipinischen Waffenkampf “Escrima”

2013 – 2014 Wing Tai und Skirmen

  • Ausbildung bis zum Technikergrad in Bronze

2014 Wechsel in die International Martial Arts Organisation

Ausbildungsstand: Techniker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst mit Waffen

Ausbildungsstand: Techniker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst mit Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst für Jugendliche
Selbstverteidigung & Kampfkunst sowie auch Selbstbehauptung für Kinder

Warum mache ich Kampfkunst?
Kampfkunst bietet nicht nur den sportlichen Aspekt, sich zu bewegen und zu verteidigen, sondern es ist ein perfekter Ausgleich zum Alltags-, Arbeits- oder Schulstress. Mit dem Betreten der Trainingshalle vergisst man kurzzeitig, für die Dauer des Trainings, all die Probleme, die uns sonst täglich begleiten und man fokussiert sich voll und ganz auf die Übungen. Weiteres erlangt man ein sicheres Auftreten, welches in allen Bereichen des Lebens von Vorteil ist und Konflikte schon im Ansatz verhindert.

Ausbildungsstand: Techniker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen
Selbstverteidigung & Kampfkunst mit Waffen

Warum mache ich Kampfkunst?
Für mich ist die Kampfkunst der ideale Ausgleich zum stressigen Alltag.
Du lernst nicht nur dich selbst zu verteidigen sondern steigerst die körperliche Fitness, die Konzentration und Koordination. Zusätzlich werden auch dein Selbstvertrauen und deine Selbstsicherheit gestärkt.
Aber das wichtigste ist, es macht Spaß!

Ausbildungsstand: Techniker

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst ohne Waffen

Warum mache ich Kampfkunst?
Kampfkunst ist eine gute Mischung aus Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit , Schnelligkeit, Balance und Koordination – ich werde also mit jedem Training schneller und stärker.
Meine Koordination verbessert sich, ich werde beweglicher und mein Gleichgewichtssinn wird besser!
Balance und Fallschule sind wichtige Fertigkeiten im “realen Leben.” Man muss sich vielleicht nicht ständig verteidigen, aber Glatteis und wacklige Oberflächen trifft man recht häufig an.

Kampfkunst macht selbstbewusster. Gar nicht mal wegen der Kampfkomponente, sondern mehr wegen der verbesserten Körperbeherrschung. Wegen der Ziele, die ständig neu erreicht werden. Weil man eben mit jedem Training etwas besser wird.

Man passt auf seinen Trainingspartner auf. Das gibt einem Verantwortungsgefühl.
Und natürlich belebt Kampfkunst den Geist. Man lernt wachsam zu sein und fängt an verschiedenste Situationen besser einschätzen zu können!
Man lernt sein Gegenüber zu lesen, denn Körpersprache sagt meist mehr als 1000 Worte!

Und der wichtigste Aspekt warum Kampfkunst das Richtige für mich ist – ich habe jede Menge Spaß daran und bin froh so viele nette Menschen
kennen lernen zu dürfen und mit ihnen meine Begeisterung und Überzeugung zu unserem Kampfkunstsystem teilen zu können .

Ausbildungsstand:

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst für Jugendliche
Selbstverteidigung & Kampfkunst sowie auch Selbstbehauptung für Kinder

Ausbildungsstand:

Trainer in:
Selbstverteidigung & Kampfkunst für Jugendliche
Selbstverteidigung & Kampfkunst sowie auch Selbstbehauptung für Kinder